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PG Prozessoptimierung


Prozesse der Geschäftsprozessoptimierung

Prozesssteckbrief der Prozessgruppe Geschäftsprozessoptimierung - Business Process Improvement (BPI)


WKD-Diagramm-BPI

Abbildung oBPM BPI Prozesshierarchie-Diagramm (Quelle = platinus)

Geschäftsprozessgestaltung/-optimierung

Im Geschäftsprozesslebenszyklus hat der Abschnitt der Geschäftsprozessgestaltung/-optimierung die systematische Gestaltung EINZELNER Prozessabläufe und derer benötigten Objekte (Ressourcen und Fähigkeiten) zum Inhalt.

Der Umfang (LoD - Level of Detail) zur Beschreibung der IT-Practices erfolgt auf folgenden Ebene.

  1. Prozess-Diagramme (WKD-Ausprägung) geben einen kompakten Einblick in den Geschäftsprozessablauf.
  2. Prozess-Steckbriefe gibt einen kompakten Einblick in den Geschäftsprozesse-Eckdaten und den verknüften Objekten.
  3. Prozess-Spezifikationen liefert einen detaillierten Durchblick zum Geschäftsprozesse. Die Pflege der Prozessobjekte und Prozessmodelle für die Prozess-Spezifikation erfolgt im BPM-REPOSITORY. (Online oder PDF-)Prozess-Spezifikations-Auswertungen können eigenständig im BPM-PORTAL erstellt werden.

Mission

Die Mission der Prozessoptimierung besteht darin, die Effizienz, Produktivität und Qualität von Geschäftsprozessen zu verbessern. Prozessoptimierung bezieht sich auf die systematische Analyse, Bewertung und Umgestaltung von Prozessen, um ihre Leistung zu maximieren und Verschwendungen zu reduzieren.

Zweck des Geschäftsprozessgestaltung/-optimierung Prozesses ist es,

  1. eine hohe Transparenz über die Prozessabläufe und die produzierten Arbeitsprodukte (Work Products) und deren benötigten Objekte sicherzustellen, um die Basis für überlegene und effiziente Prozesse zu schaffen. Eine hohe Qualität bei den Informationsmodellen stellt sicher, dass die "Process-Assets" (Prozessdokumentation, Prozessdiagramme, Prozesssteckbriefe, Prozessspezifikationen) vollständig, korrekt und konsistent (3Cs) modelliert sind und den Stakeholdern für Ihre Arbeit zur Verfügung zu stellen.
  2. den angestrebten Prozessreifegrad zu erreichen und abzusichern. Der Reifegrad ist ein Indikator wie gut Geschäftsprozessmanagement gelebt wird.
  3. die Prozesseffizienz zu steigern. Durch die Identifizierung und Beseitigung von Engpässen, überflüssigen Schritten und ineffizienten Aktivitäten kann die Produktivität = Output/Input erhöht werden. Dies führt zu einer besseren Nutzung von Ressourcen, einer Reduzierung von Durchlaufzeiten und einer Steigerung der Kapazität.
  4. eine hohe Transparenz bei den Prozessleistungsindikatoren (PLI) sicherstellen. Effizientere Prozesse führen in der Regel zu geringeren Kosten und geringeren Durchlaufzeiten. Durch die Identifizierung von Verschwendungen, Reduzierung von Überarbeitung und Ausschuss, Optimierung von Ressourcennutzung und Automatisierung von manuellen Aufgaben können Unternehmen ihre Kosten senken.
  5. eine hohe Transparenz bei der Kundenzufriedenheit sicherstellen. Prozessoptimierung trägt dazu bei, die Kundenanforderungen besser zu verstehen und die Kundenerfahrung zu verbessern, indem sie kürzere Lieferzeiten, konsistente Qualität und bessere Reaktionszeiten ermöglicht. Durch die Ausrichtung der Prozesse auf die Bedürfnisse der Kunden können Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und Kundenloyalität aufbauen.
  6. die Innovationsfähigkeit zu fördern. Die Überprüfung und Neugestaltung von Prozessen ermöglicht es Organisationen, innovative Ansätze zu entwickeln und neue Technologien zu implementieren. Durch die kontinuierliche Verbesserung und Anpassung der Prozesse können Unternehmen flexibler auf Veränderungen im Markt reagieren und Wettbewerbsvorteile erzielen.

Wesentliche Arbeitsprodukte

Liefergegenstände - Leistungen

  • Prozessdokumentation (Process Assets, Prozessakte).
  • Projektdokumentation (BPI-Projektakte).
  • eingeführte, stabile Geschäftsprozesse.

Erläuterungen