BPM-Anreiz
Motivations- und Belohungsmodelle im Business Process Management

„Meine Aufgabe ist nicht, es den Leuten leicht, sondern sie besser zu machen.“
Wir wollen die Fähigkeiten zur langfristigen Optimierung von Geschäftsprozessen aufbauen und fördern daher die gezielte Weiterbildung.
Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Motive (Beweggründe), die zur Handlungsbereitschaft führen, und das Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.
Erläuterungen
Hintergrund zur Motivationstheorie
Ein bekanntes Motivationsmodell ist das von Porter und Lawler. Demnach ist die persönliche Anstrengung (Motivation) vom Wert der erwarteten Belohnung und von der Erfolgswahrscheinlichkeit der Handlung abhängig. Je nach Fähigkeit und Rollenwahrnehmung führt die Anstrengung zu bestimmten Leistungen (Ergebnissen). Wenn äußere und innere Belohnungen hinzukommen, steigt die Zufriedenheit, die wiederum zu neuen Leistungen antreibt.

Abbildung Motivationsmodell nach Porter und Lawler (Quelle = Wikipedia)
Das Konzept der „Fünf Quellen der Motivation“ von John Barbuto und Richard Scholl unterscheiden zwischen zwei intrinsischen und drei extrinsischen Quellen der Motivation.

Abbildung Quellen der Motivation (Quelle = Wikipedia)
Wie man Menschen motivieren kann? Bei den „Energiequellen“ handelt es sich um Quellen der intrinsischen und extrinsischen Motivation, die man zunächst aktivieren (auslösen) muss. Diesem Konzept von John Barbuto und Richard Scholl liegt die Theorie zugrunde, wonach diese Motivationsquellen mit bestimmten Hormonen zusammenhängen. Die Autoren haben auch ein Inventar zur Messung dieser Motive vorgeschlagen und damit einen wichtigen Beitrag zur Validierung geleistet.

Abbildung Energiequellen der Motivation (Quelle = Wikipedia)