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BPM-Nutzen für Prozessverantwortliche

Vom Feuerlöscher zum Architekten: Wie BPM Ihren Arbeitsalltag befreit.


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Um einen Process Owner für BPM zu gewinnen, musst du weg von der „Theorie der bunten Bildchen“ und hin zu seinem persönlichen Schmerzpegel und seinen Zielen. Ein Process Owner steht meist unter Druck: Er muss Ergebnisse liefern, Kosten senken und Fehler vermeiden. Während man den Process Customer mit Geld und Sicherheit lockt, gewinnt man den Process Owner und Manager (den operativen Gestalter) über Effizienz, Kontrolle und die Beseitigung von Frust.

User-Story Map - Anforderungs-Verzeichnis aus Process-Owner-Sicht

Was sind User-Story Map? Struktur ersetzt Chaos

Eine User Story Map ist im Grunde die visuelle Brücke zu zahlreichen Anforderungen. Aus Sicht eines Prozessverantwortlichen (also jemandem, der im tief im strategischen und operativen Geschäft steckt), ist sie ein Werkzeug, um sicherzustellen, dass Prozessmanagement nicht nur theoretisch funktioniert, sondern den echten Arbeitsalltag sinnvoll unterstützt.

Stell dir eine User Story Map wie eine Wand voller Post-its vor, die von links nach rechts zahlreichen Geschichte (User Stories) erzählt.

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Abbildung: Auszug von Anforderungen aus Prozessverantwortlichen-Sicht erfasst im BPM-Repository (Quelle = platinus)

Zum besseren Verständnis ist hier ein Auszug von Stakeholder- Anforderungen an das für Geschäftsprozessmanagement (BPM) angeführt.

BEMERKUNG:

  • Die Stakeholder-Anforderungen werden im BPM-Repository modelliert und im BPM-Portal bereitgestellt.
  • Das Verzeichnis der Stakeholder-Anforderungen stellt sicher, dass wichtige Anforderungen sichtbar werden und bei der Prozessoptimierung berücksichtigt werden.