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BPM-Plattform als Governance-Layer

User-Story - IT-Anforderungen an das für Geschäftsprozessmanagement (BPM)


Praxis Szenario

Die Fachabteilungen fordern ständig neue kleine Automatisierungen (z. B. Urlaubsanträge, Hardware-Bestellungen). Die IT-Entwickler sind jedoch mit dem Kernprodukt (ERP/CRM) auf Monate ausgebucht. Die Fachbereiche werden ungeduldig und kaufen eigene Cloud-Tools ein, ohne die IT zu fragen (Schatten-IT).

User Story

  • Als IT-Leiter
  • möchte ich eine zentrale BPM-Plattform als 'Governance-Layer' bereitstellen, auf der Fachbereiche ihre Prozesse eigenständig digitalisieren können,
  • damit meine Kern-Entwickler von Kleinstanfragen entlastet werden, während ich gleichzeitig die Einhaltung von Sicherheits- und Architekturstandards zentral überwache.

Mehrwert (Business Value für die IT-Leitung)

  • Ressourcen-Effizienz: Verschiebung der Umsetzungslast von der IT zum „Citizen Developer“ im Fachbereich (unter IT-Aufsicht).
  • Transparenz: Sofortige Sichtbarkeit, welche Prozesse welche Daten verarbeiten (Data Governance).
  • Stabilität: Klare Trennung von Prozesslogik und technischer Implementierung (Microservices-Ansatz).

Abnahmekriterien (Acceptance Criteria)

  • Sicherheits-Zertifizierung: Die Plattform erfüllt alle Anforderungen an Datenschutz (DSGVO) und Datensicherheit.
  • API-Konnektivität: Es stehen Standard-Schnittstellen (REST/SOAP) zur Verfügung, um bestehende Kernsysteme ohne Programmaufwand anzubinden.