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BPM-Nutzen für die IT

BPM schlägt die Brücke zwischen Business und Technik - Höhere Servicequalität & Schnelligkeit


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„BPM befreit die IT von der Rolle des 'Brandlöschers' und macht sie zum Architekten der digitalen Transformation. Klare Prozesse sind der Code, auf dem eine erfolgreiche Automatisierung läuft.“

Um den IT-Leiter (CIO/CTO) zu gewinnen, musst du ihn dort abholen, wo sein größter Druck herrscht: Ressourcenmangel, technologische Schuld (Legacy-Systeme) und Sicherheitsrisiken. Ein IT-Leiter hat oft Angst, dass eine BPM-Plattform nur ein weiteres komplexes System ist, das sein Team warten muss. Du überzeugst ihn, indem du BPM als "Betriebssystem für Unternehmensprozesse" verkaufst, das die IT entlastet und die Schatten-IT eliminiert.

Um die IT-Abteilung (CIO, Admins, Entwickler) für BPM zu gewinnen, musst du eine entscheidende Hürde nehmen: IT-Teams sehen neue Software oft als zusätzlichen Wartungsaufwand, „Schatten-IT“ oder als starres Korsett, das sie beim Coden behindert. Du gewinnst sie, indem du BPM nicht als „Malprogramm“, sondern als Orchestrierungs-Layer und Entlastungstool verkaufst.

Ohne sauberes BPM wird die IT zum Flaschenhals und zum Verwalter von technischem Schulden (technical debs). BPM verwandelt die IT von einer reinen „Bestellannahme“ für Tickets in einen „Business Enabler“, der aktiv zur Wertschöpfung des Unternehmens beiträgt.

  • Transparenz und die IT-Business-Alignment-Brücke: Die IT versteht, warum eine bestimmte Software-Funktion kritisch ist, weil sie den Platz im End-to-End-Prozess sieht.
  • Anforderungsmanagement: BPM - insbesondere in der Notation BPMN - dient als “Lingua Franca”. Anforderungen werden in Prozessen statt in vagen Textwüsten formuliert.
  • "Clean before Digitizing": BPM verhindert das Digitalisieren von Fehlern. Bevor eine neue Software ausgerollt wird, sorgt BPM dafür, dass der Prozess erst optimiert und dann automatisiert wird.
  • Digitalisierung & KI: Man kann einen schlechten Prozess nicht sinnvoll automatisieren. Wenn man einen schlechten Prozess digitalisiert, hat man am Ende einen schlechten digitalen Prozess. BPM ist das Fundament für jede IT-Einführung.

User-Story Map - Anforderungs-Verzeichnis aus IT-Management-Sicht

Was sind User-Story Map? Struktur ersetzt Chaos

Eine User Story Map ist im Grunde die visuelle Brücke zu zahlreichen Anforderungen. Aus Sicht einer IT, ist sie ein Werkzeug, um sicherzustellen, dass Prozessmanagement nicht nur theoretisch funktioniert, sondern den echten Arbeitsalltag sinnvoll unterstützt.

Zum besseren Verständnis ist hier ein Auszug von Stakeholder- Anforderungen an das für Geschäftsprozessmanagement (BPM) angeführt.

BEMERKUNG:

  • Die Stakeholder-Anforderungen werden im BPM-Repository modelliert und im BPM-Portal bereitgestellt.
  • Das Verzeichnis der Stakeholder-Anforderungen stellt sicher, dass wichtige Anforderungen sichtbar werden und bei der Prozessoptimierung berücksichtigt werden.