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BPM-Kanban - Informationssystem zum Verwalten von Aufgaben

Visual Task Management - Informationssystem zum Management der KVP-Maßnahmen und Aufgaben sowie Open Issues zur laufenden Prozessverbesserung


Wir machen Arbeit sichtbar. BPM-Kanban: Volle Transparenz für maximale Geschwindigkeit.

Während das Ticket-System den Eingang steuert und die Workflow-Engine starre Prozesse automatisiert, ist das BPM-Kanban das System für die visuelle Steuerung von Aufgaben. Es ist das „Navigationssystem“ für Teams, um den Fluss der täglichen Arbeit (Work-in-Progress) transparent zu machen und Engpässe sofort zu erkennen.

Service-Steckbrief

1. Was wird visualisiert? – Die Flow-Assets

Die beweglichen Teile der täglichen Arbeit, die oft in E-Mails oder Köpfen versteckt bleiben.

  • Kanban-Karten: Digitale Repräsentationen von Aufgaben (Tasks), angereichert mit Priorität, Deadline und Verantwortlichkeit.
  • Work-In-Progress (WIP): Die Anzahl der Aufgaben, die sich aktuell in einem bestimmten Status befinden (z. B. "In Analyse").
  • Swimlanes (Bahnen): Horizontale Unterteilungen zur Trennung von Prozess-Klassen (z. B. „Standard-Aufgaben“ vs. „Eskalationen“).
  • Backlog: Ein geordneter Speicher für alle künftigen Prozessschritte oder Optimierungsideen, die noch nicht gestartet wurden.
  • Blocker-Indikatoren: Visuelle Signale für Aufgaben, die aufgrund externer Abhängigkeiten nicht weiterbearbeitet werden können.

2. Wie wird der Service erbracht? – Die Flow-Logik

Das System fungiert als „Ampelanlage“ und „Taktgeber“ für die operative Umsetzung.

  • Drag-and-Drop Steuerung: Intuitive Statusänderung von Aufgaben durch Verschieben der Karten über das Board (z. B. von „To Do“ zu „Done“).
  • WIP-Limitierung: Technische Begrenzung der maximalen Aufgaben pro Spalte, um Multitasking zu verhindern und den Durchfluss zu erhöhen.
  • Cycle-Time Messung: Automatische Erfassung, wie lange eine Aufgabe in welcher Phase verweilt (wichtig für das Prozess-Monitoring).
  • Board-Synchronisation: Verknüpfung von operativen Aufgaben mit den übergeordneten Prozessmodellen im Repository.
  • Team-Kollaboration: Echtzeit-Ansicht für alle Teammitglieder, wer woran arbeitet, um Doppelarbeit zu vermeiden.

3. Welchen Nutzen hat der Mitarbeiter? – Value Proposition

Der Mehrwert durch Fokus, Ruhe und sichtbare Fortschritte.

  • Klarheit im Arbeitsalltag: „Ich sehe morgens sofort, was die wichtigste Aufgabe ist, ohne erst 50 E-Mails lesen zu müssen.“
  • Selbstorganisation: „Das Team steuert sich selbst. Wir sehen, wo Hilfe gebraucht wird, und ziehen uns die Arbeit (Pull-Prinzip), statt sie zugewiesen zu bekommen.“
  • Vermeidung von Überlastung: „Durch WIP-Limits schützt uns das System davor, zu viele Baustellen gleichzeitig aufzureißen.“
  • Erfolgserlebnisse: „Zu sehen, wie Karten in die 'Done'-Spalte wandern, motiviert und macht unsere Leistung für alle sichtbar.“