Prozessintegrations-Services
Business Prozess einführen und inbetriebnehmen - Rollout & Deployment
Ein Prozess ist erst dann eingeführt, wenn er in den Köpfen der Menschen angekommen ist. Wir schalten nicht nur Systeme frei, wir befähigen Teams.
Während die Implementierung den Prozess zum Laufen bringt, sorgt die Integration dafür, dass er nicht als isolierte Insel existiert. Es geht um das nahtlose Zusammenspiel von Menschen, Systemen und Daten über Abteilungsgrenzen hinweg.
Service-Steckbrief
1. Was wird produziert? – Arbeitsprodukte
Die technischen und fachlichen Verbindungen, die einen durchgängigen Informationsfluss garantieren.
- Produktive Workflow-Instanzen: Technisch aktivierte Abläufe in der BPM-Suite oder im ERP. Middleware-Konfigurationen: Eingerichtete Konnektoren in Integrationsplattformen
- Rollout- & Kommunikationsplan: Ein Phasenplan für die Einführung (z. B. Pilotstandort vor globalem Rollout) inklusive Informationspaketen für das Intranet.
- Schulungsunterlagen: Praxisnahe Video-Tutorials, Klick-Anleitungen (Job Aids) und Wissens-Quizzes.
- Go-Live-Checkliste: Die finale Bestätigung der technischen und organisatorischen Startbereitschaft.
- Daten-Mapping-Tabellen: Definition, wie Felder in System A (z. B. „Kunde_Nr“) den Feldern in System B (z. B. „Debitor-ID“) entsprechen.
- End-to-End Prozessmonitoring: Dashboards, die den Status eines Vorgangs über alle beteiligten Systemgrenzen hinweg verfolgen.
2. Wie wird der Service erbracht? – Dienstleistung
Das Schließen von Lücken zwischen Fachbereichen und IT-Infrastrukturen.
- System-Orchestrierung: Verknüpfung einzelner automatisierter Schritte zu einer geschlossenen Prozesskette ohne manuelle Zwischenschritte.
- Daten-Synchronisation: Sicherstellung, dass Stammdaten in allen beteiligten Systemen konsistent und aktuell bleiben.
- Anwender-Einschulung (Training): Durchführung von Workshops, Webinaren oder „Train-the-Trainer“-Sitzungen zur Befähigung der Belegschaft.
- Hypercare & Floorwalking: Intensive Vor-Ort- oder Remote-Betreuung in den ersten Tagen nach dem Start, um Fragen sofort zu klären.
- Moderierter Rollout-Dialog: Begleitung der Führungskräfte bei der Kommunikation der Veränderungen ("Warum machen wir das?").
- E2E-Testing: Durchführung von Tests über die gesamte Kette, um sicherzustellen, dass die Übergabe an den Schnittstellen reibungslos funktioniert.
- Stakeholder-Alignment: Moderation zwischen den „Besitzern“ verschiedener Systeme, um gemeinsame Standards für den Datenaustausch festzulegen.
3. Welchen Nutzen hat der Mitarbeiter? – Value Proposition
Der Mehrwert durch das Ende von Daten-Silos und das Verschwinden von Medienbrüchen.
- Souveränität ab Tag 1: „Ich weiß genau, was ich tun muss, weil ich die Abläufe im Training bereits sicher geübt habe.“
- Direkte Ansprechpartner: „Wenn beim Rollout etwas hakt, steht sofort jemand bereit, der mir hilft (Hypercare).“
- Fehlerfreie Datenübernahme: „Ich kann mich darauf verlassen, dass die Informationen, die bei mir ankommen, exakt den Daten entsprechen, die im Quellsystem erfasst wurden.“
- Flüssiges Arbeiten: „Die Systeme arbeiten mir zu, statt mich durch manuelle Ex- und Importe von meiner eigentlichen Aufgabe abzuhalten.“