Methodische BPM-Governance Services
Standards, Regeln und Qualitätskriterien
„Methodik ist die Grammatik der Effizienz: Erst wenn alle dieselbe Sprache sprechen, entstehen Prozesse, die jeder versteht."
Hier geht es um die Standardisierung, damit alle die gleiche Sprache sprechen.
Service-Steckbrief
1. Was wird produziert? - Arbeitsprodukte
Die greifbaren Ergebnisse, die im BPM-System (Repository) entstehen.
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Modellierungs-Konventionen (Styleguide): Ein verbindliches Regelwerk (z. B. BPMN 2.0 Standard), das sicherstellt, dass Diagramme abteilungsübergreifend verstanden werden (max. 15 Elemente pro Ebene für maximale Klarheit).
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IKS-Dokumentation: Formale Hinterlegung von Kontrollaktivitäten (z. B. automatisierte Prüfungen oder das Vier-Augen-Prinzip) als festes Objekt im Prozessfluss.
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Risiko-Kontroll-Matrizen (RCM): Tabellarische Verknüpfung von Prozessschritten mit spezifischen Risiken und den entsprechenden Gegenmaßnahmen (Kontrollen).
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Revisionssichere Prozessberichte: Per Knopfdruck generierte Dokumente, die gegenüber Auditoren und Behörden jederzeit den aktuellen Stand der Prozessvorgaben nachweisen
2. Wie wird der Service erbracht? - Dienstleistung
- Compliance-Mapping: Identifikation von rechtlichen Anforderungen und deren Verknüpfung mit den betroffenen Prozessschritten im Repository.
- Internal Audit Support: Bereitstellung von Daten und Nachweisen aus dem Repository zur Vorbereitung und Begleitung von Audits.
- Assessment-Moderation: Durchführung von Workshops zur Risikoidentifikation und -bewertung gemeinsam mit den Fachbereichen.
3. Welchen Nutzen hat der Mitarbeiter? - Value Proposition
- Persönlicher Haftungsschutz: „Ich habe die Sicherheit, dass ich regelkonform handele, solange ich dem im Repository beschriebenen Prozess folge.“
- Audit-Gelassenheit: „Kein Stress mehr vor der Revision: Alle Nachweise und Prozessbeschreibungen sind bereits strukturiert und aktuell hinterlegt.“
- Fehlerminimierung: „Eingebaute Kontrollhinweise warnen mich vor kritischen Fehlern, bevor sie entstehen.“