BPM Service Portfolio
Know-What des Business Prozess Management - BPM als Wertschöpfungspartner

BPM-Services: Wir strukturieren das Wissen, damit Sie die Ergebnisse steuern können.
:::info BPM-Service-Portfolio
Das BPM-Service-Portfolio ist mehr als nur Modellierung. Das BPM-Office bietet ein Full-Service-Paket: Wir liefern die Governance für Sicherheit, die Architektur für den Weitblick, das Design für effiziente Projekte und den Betrieb für messbare Performance. So machen wir Prozesse von einer bloßen Dokumentation zu einem echten Wettbewerbsvorteil.
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Audio-Podcast (DE): BPM-Service-Portfolio ( ca. 28min)
Bevor die methodische Funktionsweise von BPM (das „Wie“) erläutert wird, müssen Stakeholder die konkreten Dienstleistungen und Arbeitsprodukte (das „Was“) sowie deren strategischen Nutzen (das „Wofür“) verstehen. Diese Transparenz ist der entscheidende Hebel für die organisatorische Akzeptanz.
Prozessmanagement ist kein Selbstzweck und keine theoretische Dokumentationsdisziplin. Wir definieren BPM als Produktionsstätte für organisationale Klarheit. Bevor wir über Notationen (BPMN) oder Software sprechen, steht das Ergebnis für den Anwender im Fokus.
Kernbotschaft: „Wir produzieren nicht für das Archiv, sondern schaffen Navigationshilfen für Ihren Arbeitsalltag.“
Der Paradigmenwechsel: Vom „Kästchenmalen“ zum Service
Oft scheitert Prozessmanagement an der Wahrnehmung als rein administrative Last („Malen von Kästchen“). Unser Ziel ist die Neupositionierung als Service-Abteilung, die durch strukturierte Informationsprodukte die tägliche Arbeit erleichtert, Risiken minimiert und Freiräume für das Kerngeschäft schafft. BPM als Wertschöpfungspartner bietet folgende immateriellen Diensteisturngen und Arbeitsprodukte an:
BPM-Dienstleistungen
6 Einträge
BPM-Informationsprodukte
6 Einträge
BPM-IT-Services
9 Einträge
Struktur des BPM-Leistungs-Portfolios
Die zweidimensionale Struktur des BPM-Service-Portfolios hilft, das BPM-Angebot nicht als riesigen „Haufen“ an Aufgaben zu präsentieren, sondern als logisches Produktmodell. Man kann es sich wie ein Koordinatensystem vorstellen: Die Leistungsbereiche sagen, wo/wann wir tätig sind, und die inhaltlichen Schwerpunkte sagen, was wir konkret liefern.
BPM-Leistungsbereiche - "Wo-Dimension"
Diese orientieren sich am Lebenszyklus des Business Process Managements. Diese Dimension des BPM-Portfolio gliedert die BPM-Leistungen in fünf Leistungsbereiche (Domains), um von der Governance bis zum täglichen Betrieb maximale Wertschöpfung zu garantieren.
- A | Normatives BPM: Das "Grundgesetz". Hier geht es um die langfristige Ausrichtung, Standards und die Kultur. (Regeln setzen).
- B | Strategisches BPM: Die "Landkarte". Hier wird festgelegt, welche Prozesse für den Unternehmenserfolg kritisch sind. (Ausrichtung).
- C | Operative Optimierung: Die "Baustelle". Hier finden die Projekte statt, in denen Prozesse neu designt oder verbessert werden. (Veränderung).
- D | Operativer Betrieb: Das "Tagesgeschäft". Hier werden die Prozesse ausgeführt, gemessen und am Laufen gehalten. (Stabilität).
- E | Support Services: Das "Fundament". Die technische und administrative Hilfe, damit A bis D überhaupt funktionieren. (Unterstützung).
Inhaltlichen BPM-Schwerpunkte - "Was-Dimension"
Diese definieren die Art des Ergebnisses (deine P, L, DL Struktur). Sie machen die Arbeit greifbar:
- P | Produkte: Assets & Werkzeuge. Das sind die Dinge, die man "besitzen" oder "nutzen" kann (z. B. ein Handbuch, eine Software, ein Video-Kurs).
- L | Lösungen: Artefakte & Ergebnisse. Das sind die fachlichen Resultate (z. B. eine fertige Prozesslandkarte, ein Dashboard, eine spezifische Richtlinie).
- DL | Dienstleistungen: Aktivitäten & Services. Das ist die Zeit und Expertise der BPM-Mitarbeiter (z. B. ein Workshop, eine Beratung, ein Audit).